Tom Tonk

Aus Open-Punk

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] 1965-1967

Gelsenkirchen Erle. Ein Leben ohne Badezimmer.


[Bearbeiten] 1968-1974

Duisburg-Huckingen. Vier, später fünf Personen auf zweieinhalb Zimmern. Kind der Straße und Mitglied der "Aikido-Bande". Dort das Fahrradfahren erlernt.

[Bearbeiten] 1975-1981

Duisburg-Großenbaum / Ost. Hochhausburgen, Wald und Wiesen. Und ein Fußballplatz. Großes Talent im Schlagen von Flanken von rechts für Ketsche. Die erste Zigarette, die erste Liebe.


[Bearbeiten] 1981-1985

Duisburg-Großenbaum / West. Das erste eigene Zimmer, die erste eigene Farfisa-Heimorgel, das letzte mal kein eigenes Klo.


[Bearbeiten] 1985-1988

Duisburg-Huckingen. Eigenes Klo, eigene Wohnung, eigene Flurwoche. Entdeckte den Thrill vom Einnehmen warmer Malzeiten beim Fernsehen.


[Bearbeiten] 1988-1990

Duisburg-Großenbaum / Ost. Gemeinsame Altbauwohnung mit der ersten Liebe, wodurch sich selbige auch schnell wieder erledigt hat.


[Bearbeiten] 1991-1998

Duisburg-Großenbaum / West. Ein paar wunderschöne Jahre zwischen Büchern, Platten, einem Herd und einem angriffslustigen Marder, den die zweite große Liebe anschleppte.


[Bearbeiten] 1998-2004

Duisburg-Bissingheim. Sechs Jahre im Exil. Hinein ins Zeitloch. Mitten auf dem Land. Nur umgeben von denkmalgeschützten Eisenbahnerwohnungen, Rentnern, Füchsen, Fröschen und Gehhilfen. Entdeckte die Schläfrigkeit als herausragenden Charakterzug.


[Bearbeiten] 2004-heute

Duisburg-Neudorf. Lebt in einem sanierungsbedürftigen Haus zwischen Kartons, Staub und Wasserschäden. Seit 2006 wieder im Besitz eines eigenen Zimmers unter dem Dach.

[Bearbeiten] Bibliografie

1978-1979 Herausgeber, Autor und Von-Hand-Schreiber des "Tonkschen Kuriers", einer vielleicht zurecht vergessenen Familienzeitung mit Themen aus Wissenschaft, Politik und Sport

1979 Mitbegründer des "Schüler Clubs Duisburg", dem zwei Duisburger Schüler angehörten und Autor der Hauspostille "SCD-Info"

1980-1982 Herausgeber und Autor der Fanzines "Total" und "Pfeffer"

1983-1991 Herausgeber und Autor der "Rock-Zeitung"

1992-heute Herausgeber und Autor des "Hullaballoo"-Fanzines, das auch durch seine ergebnsisorientierten Plattenreviews bekannt wurde. Erstmalig Fanpost und Morddrohungen


// darüber hinaus//

ca. 20 Platten mit drei Bands


2002 erscheint der Roman "Die Stones sind wir selber" (Henselowsky Boschmann), der in der Urfassung zusammen mit Zepp Oberpichler bereits 1983-1985 geschrieben wurde

2003 erscheint die Anekdotensammlung "Raketen in Rock" (Ventil Verlag) mit einem wegweisenden Backcoverfoto


Kolumnenschreiber beim "Ox"-Fanzine

immer mal wieder Gastschreiber für Plastic Bomb, Wahrschauer, Intro, Coolibri etc.

Mehr vom Tom Tonk gibt es auf hier OpenPunk oder auf seiner Seite: http://www.rockraketetonk.de

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